12. Juni 2026

Wahltag zum Netzwerkbeitritt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Aufregung, Stimmzettel und ein Hauch von großer Politik: Für die Schulgemeinschaft stand der heutige Tag ganz im Zeichen der Demokratie. Die Schülerinnen und Schüler sowie Mitarbeitende waren aufgerufen, in einer offiziellen Wahl ihre Stimme für den Netzwerkbeitritt abzugeben.

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Bereits in der ersten und zweiten Schulstunde verwandelte sich die Aula in ein Wahllokal. Von den Schülerinnen und Schülern bis zur Pädagogin, Sekretärin und dem Hausmeister machten alle ihre Kreuze. Dass es sich hierbei um ein ernstes und wichtiges Ereignis handelte, war allen Beteiligten anzumerken. In der dritten Stunde stieg die Spannung schließlich spürbar an: Während in den Klassenräumen Unterricht stattfand, wurden hinter verschlossenen Türen die Stimmzettel durch das Elternwahlkomitee ausgezählt.

 

Pünktlich um 11:00 Uhr versammelte sich die gesamte Schulgemeinschaft, um das lang ersehnte Ergebnis zu erfahren. Die Schulleiterin, Frau Pogoda, eröffnete die feierliche Stunde mit herzlichen Worten der Begrüßung, bevor alle Anwesenden gemeinsam das Schullied anstimmten. Die Stimmung war festlich und voller Vorfreude. Der große Moment gehörte schließlich den Elternvertretern, die das offizielle Wahlergebnis verkündeten – untermalt von großem Applaus der Anwesenden.

 

Nachdem das Wahlergebnis feststand, richtete sich der Blick auf den Beginn des neuen Schuljahres. Frau Ghone Schmiedecke kündigte die große Aufnahmefeier in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ am 28. August 2026 an, zu der bereits unser Bischof Gerhard Feige zugesagt hat. In diesem Zuge übergab sie feierlich die Einladungen an die Klassensprecher, Paten und Vertreter der Edith-Stein-Schulstiftung.

Ein besonders wichtiger Moment für die Schulgemeinschaft folgte direkt im Anschluss: Herr Rojewski und Herr Wagner stellten sich offiziell als Paten vor. Sie werden den Schülern in Zukunft mit Rat und Tat zur Seite stehen und den Zusammenhalt an der Schule weiter stärken.

Mit dem schwungvollen gemeinsamen Lied „I’ve got peace in my fingers“ endete der offizielle Teil der Veranstaltung.

 

Nach so viel Aufregung hatten sich alle Beteiligten die anschließende Pause redlich verdient. Es stärkten sich alle beim gemeinsamen Mittagessen, bevor der ereignisreiche Tag mit dem Abschlusskreisen in den Klassen endete. Ein rundum gelungener Tag, der zeigt, wie lebendig Demokratie an Schule sein kann.